Fertighaus-Schadstoffcheckvor dem Kauf

Fertighäuser aus den 1960er bis 1980er Jahren sind günstig zu haben, bringen aber typische Fragen mit: Formaldehyd aus Spanplatten, Holzschutzmittel in Wänden und Dach, asbesthaltige Platten an Fassade und Brüstung. Wir prüfen das vor dem Notartermin, damit Sie wissen, worauf Sie sich einlassen.

Formaldehyd und VOC Holzschutzmittel Asbest-Materialproben

Sachkunde TRGS 519 · Fachkunde TRGS 521/524

Asbest, Faserstäube und kontaminierte Bereiche

Partnerlabor Argos Analytics

Normgerechte, qualitätsgesicherte Analytik

Ergebnis meist in 1–2 Werktagen

Bei Standardproben im Labor

Firmengruppe seit 2017

Über 2.000 Aufträge im Sanierungsumfeld

Dr. Stefan Peischard (links) und Markus Knaub (rechts) im Schutzanzug mit Luftkeimsammler und Kofferpumpe

Die beiden kümmern sich um Ihre Messung

Markus Knaub

Misst bei Ihnen vor Ort. Geschult in Schimmelbewertung, Sachkunde nach TRGS 519 Anlage 3, Fachkunde nach TRGS 524 und Jahre auf Sanierungsbaustellen.

Dr. Stefan Peischard

Wertet Ihre Proben aus – im Partnerlabor Argos Analytics. Erstellt auf Wunsch auch gerichtsfeste Gutachten.

Wer hinter Freimessprofi steht →

Günstig gekauft,
teuer saniert?

Drei unserer letzten Anfragen kamen von Käufern älterer Häuser, zwei davon Fertighäuser: eines aus den späten 1980ern in Bielefeld und eines aus den frühen 1980ern im Kreis Coesfeld. Die Frage war beide Male: Was steckt in den Wänden, und was kostet es, wenn etwas gefunden wird?

Formaldehyd und Holzschutzmittel

In Fertighäusern dieser Zeit wurden viele Spanplatten verbaut, damals oft mit formaldehydhaltigen Klebern. Dazu kamen Holzschutzmittel, die PCP oder Lindan enthielten. Beide Stoffe sind heute verboten, können aber noch Jahrzehnte später in die Raumluft übergehen.

Wir messen die Raumluft auf Formaldehyd und flüchtige organische Stoffe und lassen Holzschutzmittel als eigenen Parameter bestimmen. Ein muffiger Geruch, wie er in manchen älteren Fertighäusern auftritt, ist ein Hinweis. Welche Ursache dahintersteckt, klären wir im Einzelfall mit dem Labor.

Asbest und alte Mineralwolle

Fassadenplatten, Brüstungsplatten, Fensterbänke und Lüftungsteile aus Asbestzement waren in Fertighäusern verbreitet, dazu alte Mineralwolle in Wänden und Dach. Solange niemand daran arbeitet, ist das meist kein akuter Fall. Teuer wird es beim Umbau.

Materialproben der verdächtigen Bauteile zeigen, ob Asbest enthalten ist. Damit wissen Sie vor dem Kauf, ob bei einer Modernisierung eine Fachfirma mit Sachkunde nach TRGS 519 ran muss, und können die Kosten in die Preisverhandlung einbringen.

Was Käufer
wirklich wissen wollen.

Es geht selten um einen Grenzwert, sondern um eine Kaufentscheidung.

Kann ich darin gesund wohnen?

Die Raumluftmessung auf Formaldehyd, VOC und Holzschutzmittel zeigt, ob die Luft heute belastet ist. Der Prüfbericht ordnet die Werte nach den Richtwerten ein.

Was kostet mich das später?

Asbest und alte Mineralwolle werden erst beim Umbau teuer. Die Materialproben zeigen, womit Sie rechnen müssen, bevor Sie unterschreiben.

Wie verhandle ich den Preis?

Ein schriftlicher Befund ist ein sachliches Argument. Das gilt für den Preis und für die Frage, wer was vor der Übergabe saniert.

Reicht ein Blick des Gutachters?

Ansehen allein reicht bei Schadstoffen nicht. Ob eine Platte Asbest enthält oder die Luft Formaldehyd, zeigt nur das Labor.

Entnahme einer Materialprobe an einer Wand
Materialproben nehmen wir an den verdächtigen Bauteilen, ausgewertet wird im Fachlabor.

In fünf Schritten
zum Prüfbericht.

01

Unterlagen

Baujahr, Hersteller, Grundriss und frühere Umbauten. Daraus ergibt sich, welche Bauteile in Frage kommen.

02

Begehung

Wir sehen uns das Haus an und legen Messpunkte und Probenstellen fest, abgestimmt mit Verkäufer oder Makler.

03

Messung und Proben

Raumluft auf Formaldehyd und VOC, Materialproben der verdächtigen Bauteile.

04

Analyse im Labor

Raumluftproben im Labor, Asbest-Materialproben in einem DAkkS-akkreditierten Fachlabor.

05

Bericht vor dem Notartermin

Messwerte, Befunde und eine Einschätzung, was bei einer Modernisierung auf Sie zukommt.

Zwei echte Anfragen und wie wir vorgehen

Fertighaus aus den späten 1980ern, Bielefeld: Die Käufer wollten mögliche Schadstoffe vor dem Kauf zuverlässig einschätzen. Vorgehen: Begehung, Raumluftmessung auf Formaldehyd und VOC, Materialproben verdächtiger Platten. Das Ergebnis liegt vor dem Notartermin vor.

Fertighaus aus den frühen 1980ern, Kreis Coesfeld: Hauskauf-Check für eine Familie. Vorgeschlagen haben wir eine Begehung mit Erstberatung, eine VOC-Raumluftmessung und Materialproben auf Asbest und Mineralwolle, mit optionalem Kurzbericht.

So messen wir
bei Ihnen vor Ort.

Echte Aufnahmen von einem Einsatz – wischen Sie sich das Video heraus, das zu Ihrer Frage passt.

So läuft eine Messung ab

Der komplette Weg: Aufbau vor Ort, Probenahme, Auswertung im Partnerlabor, Prüfbericht.

Freimessung nach der Sanierung

Asbest und Mineralfasern: Warum der Bereich erst nach der Messung freigegeben wird.

Schimmelverdacht? Erst messen

Kontaktprobe direkt am Befund, Sporen aus der Raumluft, Mikroskopie noch vor Ort.

Schimmelprobe selbst nehmen

Probenset anfordern, Probe am Befund nehmen, beschriften, einschicken – ausgewertet im Partnerlabor.

Materialprobe statt Vermutung

Nach Brand, Wasserschaden oder bei Verdacht im Bauteil – erst anfeuchten, dann entnehmen.

Ausgewertet, nicht geschätzt

Unter dem Mikroskop ist vieles schon vor Ort eindeutig – das Labor, wenn es genauer sein muss.

Zum Blättern nach links wischen →

Wo wir
Fertighäuser prüfen.

OWL fährt unser Team aus Bielefeld an, Münster und das Münsterland der Standort Münster.

Bielefeld Gütersloh Herford Detmold Paderborn Minden Osnabrück Münster Coesfeld Dülmen Borken Steinfurt Warendorf+ weitere Orte nach Absprache

Wer bei Ihnen
prüft.

Dieselbe Messtechnik, derselbe Bericht.

Bielefeld und OWL

Unser eigenes Team aus der Stapenhorststraße in Bielefeld. Die Anfahrt ist enthalten.

Münster und Münsterland

Dr. Stefan Peischard vom Freimessprofi-Standort in der Mendelstraße 11, Münster. Fertighäuser aus den 1970ern und 1980ern sind dort häufig.

Fragen zum Fertighaus.

Das hängt vom Umfang ab. Als Richtwerte: Schadstoffanalyse auf VOC und Formaldehyd 450 bis 650 Euro, Materialprobe auf Asbest 135 bis 165 Euro je Probe. Nach einem kurzen Gespräch über Baujahr und Bauweise nennen wir einen Festpreis. Die Anfahrt ist enthalten.

Fertighaus im Blick?
Erst prüfen, dann kaufen.

Nennen Sie Baujahr, Ort und den geplanten Notartermin. Wir melden uns so bald wie möglich mit einem Vorschlag für den Check und einem Festpreis.

  • 0162 8758905(auch WhatsApp)
  • Mo–Sa 7:00–19:00 Uhr
  • Eckstein GmbH, Stapenhorststraße 15, 33615 Bielefeld